PKW Mobilität von morgen - Batterie und Brennstoffzelle

Um bei der PKW Mobiltät die Entstehung von CO2 zu minimieren, werden gegenwärtig zwei technische Schwerpunkte gesetzt. Dies sind zum einen die rein Strom-betriebenen Batteriefahrzeuge und zum anderen Fahrzeuge mit Strom-erzeugenden Brennstoffzellen auf Basis von Wasserstoff H2.

Das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme ISE aus Freiburg hat in 2019 eine Untersuchung über Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeuge mit Reichweiten über 300 km durchgeführt. Nachfolgend kann diese Studie eingesehen werden.

Treibhausgasemissionen von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen >>>>>>>>

Die Anwendungsbereiche von dem Energieträger Wasserstoff sind vielfältig - in Deutschland werden erste asiatische PKW angeboten, die deutschen Hersteller wie Daimler, BMW,  Audi stellen Modelle vor.

Bei den schienengebundenen Zügen liegt die französische Fa. Alstom vorne, das Modell iLint wird immer mehr auf nicht elektrifizierten Strecken als Ersatz für bisherige dieselbetriebene Regionalzüge eingesetzt.

Mobilität - Aktuelle Beispiele

Schienengebundene Fahrzeuge

Siemens kündigt den Mireo mit Brennstoffzelle für 2020/2021 an >>>>>>>

Siemens mit Ballard Brennstoffzelle ab 2021 >>>>>>

Alstom ersetzt in neuen Zügen Diesel durch Wasserstoff >>>>>>>

Spiegel Erster Wasserstoffzug nimmt Betrieb auf >>>>

RMV ersetzt im Taunus 27 Dieselzüge durch Züge mit Brennstoffzellen >>>>>

United Kingdom's Railways Activities >>>>>>>>>>

Busse

Köln hat 30 Busse beauftragt >>>>>>>>

Busse Van Hool mit Brennstoffzelle >>>>>>

Solaris Urbino 12 - Null Emissionen >>>>>>>>

PKW

Beispiel Audi Werlte >>>>>>>

Beispiel Toyota Mirai - Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle >>>>>>

Eine Übersicht von Fahrzeugmodellen mit keinen oder wenig CO2 Emissionen findet man auf der Seichte des Schweizer Touring Clubs.

Guter Filter über Motorantrieb, CO2 pro 100 km, Kosten >>>>>>

Eine gegenüberstellende Studie zu PKW auf Basis von Batterie (BEV) bzw. Brennstoffzelle (FCEV) hat das Fraunhofer Institut veröffentlicht und kann unter dem nachfolgenden Link nachgelesen werden (Download ist möglich).

Fraunhofer Studie "Treibhausgasemissionen für Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeuge" >>>>>

Partner Anzeigenteil

Das Energiebündel Roth - Schwabach e.V.

Referenzen Kurzinfo

Referenzobjekt 2012-008 Edeka Markt Schwabach Nördlinger Str. 44

Projektbeschreibung:

Die bestehende Heizungsanlage NT-Kessel 144KW wird um eine KWK-Anlage auf Basis von zwei Blockheizkraftwerken (BHKW) vom Typ Dachs G5.5 mit Kondensor erweitert. Mit dieser modernen "Strom erzeugenden Heizung" wird mit hoher Effizienz Wärme und Strom für die EIgenversorgung des Edeka Marktes produziert.

Herr Roland Krawczyk Betreiber des Edeka Marktes sieht in der Nutzung der KWK-Technik eine sehr gute Ergänzung zu seinen Photovoltaik-Anlagen (PV). Diese PV-Anlagen liefern überwiegend im Sommer tagsüber Strom. Im Winter fehlen diese Erträge.

Die KWK-Anlage ergänzt die sommerliche Strom-Eigenproduktion der PV-Anlagen im Winterhalbjahr durch die hocheffiziente Stromproduktion parallel zur Wärmeerzeugung

Produktion KWK-Anlage           Plan                        IST (01.06.2016)

  • Laufzeit:                                     11.000 h                         29.600 h
  • Wärmeproduktion                 240.000 kWh                   390.000 kWh
  • Stromproduktion:                   60.000 kWh                   161.600 kWh
  • Nutzung im Objekt:                57.000 kWh                   161.600 kWh
  • Einspeisung:                           3.000 kWh                            0 kWh
  • CO2-Einsparungen                 32.900 kg                       

Termine:
Baubeginn Anbau                 Mitte September 2012
Aufbau KWK-Anlage                             Oktober 2012
Integration Heizungs-
und Stromanlage                              November 2012
Betriebsstart                                          13. Dez. 2012

Pressebericht vom 14.12.2012 >>>

Lageplan:

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