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Schlag ins Gesicht für die erneuerbaren Energien

Die EU Kommission hat die Unterstützung zum Bau neuer Atomkraftwerke (AKW in England) durch staatliche Beihilfen in Höhe von 11 ct/kWh Strom für 35 Jahre genehmigt.

Am Ende der Laufzeit wird laut Berechnung der Financial Times die voraussichtliche Höhe der Garantievergütung bei 35 ct/kWh angekommen sein.

Bereits ab 2015 werden die Förderungen von erneuerbaren Energien wie z.B. "großen" PV und Windkraft Anlagen unter 9 ct/kWh liegen !

Lesen Sie die Details zum Beschluss der EU-Kommission und unterzeichnen Sie dann den

        Beschwerdebrief der EWS Schönau >>>>>>>>>>>

 

Die Wärme-Strom-Gemeinschaft eG (Genossenschaft aus Schwabach) zeigt seit Gründung im Jahr 2009, wie die Kraft-Wärmekopplung (KWK) auf Basis von Blockheizkraftwerken (BHKW) Photovoltaik- und Windkraftanlagen ergänzen kann.

Die Energiewende mit Wind und Sonne braucht Ergänzung, besonders durch kleine Kraftwerke im Keller. In Schwabach zeigt eine Genossenschaft, wie das geht.

Mehr zum Artikel lesen Sie hier >>>

Die große Koalition plant, künftig alle neuen Ökostrom-Anlagen (Photovoltaik PV, Wind, Kraft-Wärme-Kopplung, ...) für die EEG-Umlage mit bis ca. 2,5 ct/kWh heranzuziehen.

Für neue KWK-Anlagen sollen zwischen 15 Prozent bis zu 50 Prozent EEG-Umlage fällig werden. Dies beeinträchtigt erheblich die Wirtschaftlichkeit.

Mehr in der FAZ vom 14.06.2014 >>>

Die Politik unterschätzt die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung und begibt sich auf verfassungsrechtlich kritisches Terrain.

Durch die geplante Neuregelung wird ein weiterer Zubau von dezentraler und bürgernaher Energieversorgungseinrichtungen massiv erschwert und die Wirtschaftlichkeit nachhaltig beeinträchtig.

Mehr bei dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. >>>

Der Vorstand der Wärme-Strom-Gemeinschaft eG Angelika Majchrzak-Rummel und Ralf Hansen hatten gemeinsam mit den Firmen Senertec und Optimus Meine Energie die Stadtverwaltung und Stadtwerke Schwabach, Hausverwaltungen, Verbände, Bund Naturschutz Energiereferat, VDI Energieregion, Anteilseigner der WSG eingeladen zur Vorstellung der gelungenen Energiewende vorort. 

Hier möchten wir Sie über die aktuellen Nachrichten unseres Partner Senertec in Heilsbronn informieren.

Nachfolgend die aktuellen "Newsletter"

März 2014 - hier klicken zum Herunterladen >>>

Themen-News-2014-03

Der Vorstand der Wärme-Strom-Gemeinschaft eG Angelika Majchrzak-Rummel und Ralf Hansen haben der OB-Kandidatin (SPD) und den OB-Kandidaten (B90, CSU, FDP, Freie Wähler) das Buch von Matthias Willenbacher "Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin" übergeben.

Hier die Pressemitteilung "Bücher für die Wahlkämpfer"

 

Foto: Robert Schmitt

Der Vorstand der Wärme-Strom-Gemeinschaft eG Angelika Majchrzak-Rummel und Ralf Hansen haben der OB-Kandidatin (SPD) und den OB-Kandidaten (B90, CSU, FDP, Freie Wähler) das Buch von Matthias Willenbacher "Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin" übergeben.

Vertreter der Wärme-Strom-Gemeinschaft eG wollten im Rahmen der Aktion "Energiewende - Mehr Wind für Bayern" mit der - nicht stattgefundenen - Übergabe des Buches von Matthias Willenbacher "Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin" den bayrischen Ministerpräsidenten auffordern die Umsetzung der Energiewende durch konsequente Dezentralisierung der Stromproduktion zu unterstützen.

Am 28. Februar 2014 kam Horst Seehofer nach Schwabach

Viele Bürgerinnen und Bürger waren am 28.02.2014 um 10:15 Uhr nach Schwabach zum Markgrafensaal in der Ludwigstr gekommen.

Gemeinsam haben wir Herrn Seehofer kundgetan, dass wir die Energiewende konsequent dezentral und in Bürgerhand fortsetzen wollen.

Regenerativ und energieeffizienz mit Wind, Photovoltaik (PV), Wasser und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Lesenswert:

Mehr Wind für Bayern: Horst Seehofer dicht auf den Fersen!

Denn tatsächlich unterstützen nur 12% der Bayerinnen und Bayern – und 9% der CSU-Anhänger – Seehofers „Gegen alles“ – Position.

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Referenzen Kurzinfo

Referenzobjekt 2012-011

 

Filiale Büchenbach der Raiffeinsenbank Roth-Schwabach. Das Gebäude hat Misch-Nutzung, da sich neben der Bankfiliale auch einige Miet-Wohnungen im Gebäude befinden.

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